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| Alpestre | |
| Bitter | |
| Kräuterig, bitter, würzig, balsamisch | |
| Alpenkräuter, Wurzeln, Gewürze, Alkohol, Zucker | |
| 70 cl | |
| 26.0% | |
| Infusion und Mazeration | |
| Kaltfiltration | |
| Dunkelbraun | |
| Digestif, kalt oder mit Eis servieren |
Durch seine dunkelbernsteinfarbene Farbe fällt der Amaro Alpestre Hermite sofort ins Auge. In der Nase entfaltet sich eine intensive Mischung von Aromen: Alpenkräuter, Wurzeln und Gewürze verschmelzen zu einem olfaktorischen Bouquet, das sofort zum Probieren einlädt. Unter den Aromen lassen sich Noten von Enzian, Zitronenmelisse, Minze und eine leichte Spur von Anis erkennen, die dem Ganzen Komplexität verleihen, ohne die Sinne zu überwältigen.
Im Mund bestätigt sich seine aromatische Fülle mit einer perfekten Balance zwischen Süße und Bitterkeit. Der Anfang ist süßlich krautig, der sich zu einem langen und angenehm bitteren Finale entwickelt, ein Kennzeichen für qualitativ hochwertige Amari. Seine Textur ist weich und umhüllend, was ihn zu einem ausgezeichneten Digestif macht, der fähig ist, ein Essen würdig abzuschließen.
Dank seiner verdauungsfördernden Eigenschaften wird der Amaro Alpestre Hermite oft nach dem Essen getrunken, gekühlt oder bei Raumtemperatur serviert. Er ist auch vielseitig einsetzbar für die Kreation innovativer Cocktails, besonders geeignet für diejenigen, die ihren Mischungen eine originelle Note und einen definierten Geschmack verleihen möchten.
Dieser Amaro ist nicht nur ein Vergnügen für den Gaumen, sondern stellt auch eine Reise durch die Traditionen und die Natur der italienischen Berge dar, eine wahre Hommage an die Geschmäcker und Gerüche der alpinen Wälder. Idealweise kann er mit einer Scheibe Orange oder Zitrone serviert werden, um die aromatischen Noten weiter zu betonen.
Alpestre
Entdecken Sie die Spirituosen, den Stil und die Geschichte von Alpestre.
Destillation
Destillation der Kräuter für den Alpestre-Destillaten; London Dry für den Gin; Mazeration der Botanicals für Bitter und bestimmte Zubereitungen; Filtrationen und spezifische Prozesse, wie in den Produktblättern beschrieben.
Reifung
Reifung in Eichenfässern (namentlich Slawonische Eiche für die Riserva Speciale); einige Referenzen weisen sehr lange Reifezeiten auf (z. B. über 20–25 Jahre für die millesimierten Riserva Speciale). Für bestimmte Ausprägungen wird außerdem eine Mindestlagerung von 4 Jahren angegeben.